KoRA – Koordiniertes Risk Assessment


Was ist KoRA?

KoRA steht für Koordiniertes Risk Assessment – ein Verfahren für das Hochrisikomanagement bei Fällen von Häuslicher Gewalt und Gewalt gegen Frauen. Das KoRA-Verfahren wurde unter der Leitung von GESINE Intervention gemeinsam mit relevanten AkteurInnen und Institutionen – darunter Polizei, Jugendhilfe und Gesundheitswesen – im Ennepe-Ruhr-Kreis entwickelt und pilotiert.

KoRA unterstützt Fachkräfte dabei, Hochrisikofälle frühzeitig zu erkennen, Gefährdungslagen realistisch und abgestimmt einzuschätzen und durch institutionenübergreifende Zusammenarbeit wirksame Schutzmaßnahmen einzuleiten. Ziel ist es, Femizide und schwerste Gewalt zu verhindern und Betroffene effektiv zu schützen.

Auf dieser Seite finden Sie weiterführende Links zu den Themen:

  • Warum gibt es KoRA?
  • Wie ist KoRA entstanden?
  • Wie funktioniert KoRA?
  • Hochrisikofall – was tun?

Unter dem letzten Punkt finden Sie alle wichtigen Informationen und Arbeitsmaterialien zur konkreten Anwendung des KoRA-Verfahrens.